How to survive the overwhelming life of late stage capitalism?
Diplomprojekt · Ein animierter Kurzfilm, welcher zugleich künstlerischer Ausdruck und Diskussionsgrundlage für die Auseinandersetzung mit den sozialen und ökologischen Folgen unseres Konsumverhaltens ist
Solution · Unter dem Motto „Mehr ist mehr“ verwendet der Film eine visuelle Sprache, die das Unbehagen in der Konsumgesellschaft eindrucksvoll widerspiegelt und die Zuschauer zum Nachdenken anregt. Durch die kraftvolle Bildsprache und dynamische Erzählweise wird das Publikum direkt konfrontiert und zum kritischen Hinterfragen eigener Konsumgewohnheiten motiviert.
The Glittest ist ein Mixed-Media Projekt von Rebecca Zahor und spielt mit dem schönen Schein der Konsumwelt und der gleichzeitigen Reizüberflutung. Schließlich ist Glitzer – oberflächlich betrachtet – die schönste Sache der Welt, aber selbst der glitzernde Auftritt kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Glitzer nicht nur absolut unnötig ist, sondern in Form von Mikroplastik zur Umweltverschmutzung beiträgt.
Das auffällige Y2K Branding vereint Motion Graphics, Social Media, ein Magazin im Bravo-Style und Merchandising wie Sticker und einen Pin.
Credits
Directed by Rebecca Zahor Script by Lane Dabringhausen Motion design by Mimi Maxaieie, Rebecca Zahor & Chantale Eglin Motion typist Samuel Lewek Social media & editorial by Nina Lenz Music by Philipp Lust Sounddesign by Fred Hellmann
Social Media: Konsumkritik sah noch nie so schön aus
The Glittest ist ein Mixed-Media Projekt von Rebecca Zahor und spielt mit dem schönen Schein der Konsumwelt und der gleichzeitigen Reizüberflutung. Schließlich ist Glitzer – oberflächlich betrachtet – die schönste Sache der Welt, aber selbst der glitzernde Auftritt kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Glitzer nicht nur absolut unnötig ist, sondern in Form von Mikroplastik zur Umweltverschmutzung beiträgt.
Das auffällige Y2K Branding vereint Motion Graphics, Social Media, ein Magazin im Bravo-Style und Merchandising wie Sticker und einen Pin.
The Glittest Magazine
Credits
Directed by Rebecca Zahor Script by Lane Dabringhausen Motion design by Mimi Maxaieie, Rebecca Zahor & Chantale Eglin Motion typist Samuel Lewek Social media & editorial by Nina Lenz Music by Philipp Lust Sounddesign by Fred Hellmann